Nicht nur Mercedes-Benz hat bei einigen E-Auto-Modellen Kummer mit möglicherweise brenzlig werdenden Akkus. Auch Volkswagen muss nun weltweit fast 100.000 Elektrofahrzeuge zurückrufen, da mögliche Probleme mit der Hochvoltbatterie festgestellt wurden. Beim Kraftfahrt-Bundesamt wird der Mangel so beschrieben: Module der Hochvoltbatterie können nicht den Spezifikationen entsprechen. Die Folgen reichen von verringerter Reichweite und gelber Warnleuchte bis hin zu möglicher Brandgefahr.
Laut Berichten von kfz-betrieb, t-online und Reuters vom 24. März 2026 betrifft der Rückruf mehrere wichtige Modelle des Volkswagen-Konzerns, darunter die beliebten Fahrzeuge ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz, ID. Buzz Cargo und der Cupra Born. Insgesamt müssen weltweit 94.031 Fahrzeuge zurückgerufen werden, davon rund 28.000 in Deutschland. Ein teurer Akkutausch ist aber nicht das Mittel der Wahl, um den Mangel aus den betroffenen VW-BEV zu eleminieren. Mach derzeitiger Lage der Dinge ist zur Lösung des Problems ein Software-Update vorgesehen. Zusätzlich werden in den Werkstätten die Hochvoltbatterien überprüft, und falls erforderlich, einzelne Batteriemodule ausgetauscht. Bei Kraftfahrt-Bundesamt läuft der Rückruf für die VW-Modelle unter der Referenznummer 16271R und dem internen Code 93MI. Für den Cupra Born gelten 16269R und 93S4.
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